Tabaski, der große muslimische Feiertag. Sind sie nicht ein Hingucker, unsere Jungs?

 

 

 

 

 

Juli_August

 

 

Diesmal haben sich Rasmus und Tillman auf den Weg zu uns gemacht. Die ersten mutigen Gäste unter 18. Wie immer, hatten wir auch diesmal einen Haufen Spendengepäck dabei.

 

 

Das Wichtigste zuerst. Wir haben von dem Spendengeld der Luise- Schröder- Schule endlich, endlich, eine Waschmaschine kaufen können. Sie ist seitdem ununterbrochen im Betrieb. Die lästige, zeitraubende und anstrengende Handwäsche hat nun ein Ende. Die vielen schmutzigen Klamotten von so vielen im Sand spielenden Kindern haben nun ein Ende. Was für eine Erleichterung!

 

 

 

Die zweite große Investition der Spende der Luise- Schröder- Schule war ein Wasserreservoir. Auch das eine tolle Anschaffung. Ab jetzt haben wir immer Wasser. Immer wieder wurde bei uns das Wasser abgeschaltet. Die technischen Gegebenheiten im Senegal stellten uns zunehmend vor Probleme. Vor allem während der Regenzeit. Abends nach dem Spielen hatten wir lauter kleine Dreckspatzen und mussten literweise Wasser zukaufen, oder Wasser in der der Umgebung zusammensuchen, um die Kids zu waschen. Auch das hat nun endlich ein Ende. Der Aufbau des Reservoirs hatte es in sich. Da es nicht durch die Tür passte, musste es per Seil an der Außenwand hochgezogen werden. Der Aufwand hat sich definitiv gelohnt.

 

 

 

Und last but not least und natürlich sehr zur Freude unserer ganz Kleinen, für die auf dem Laufrad mittlerweile jedes Kunstück beherrschen : Ein neues Fahrrad, auch von der Spende der Luise-Schröder Schule. Ganz doll Danke von unseren kleinen Fahrradartisten.

 

 

Sehr gefreut haben sich die Kids auch über eine Karte, die ihnen von einer Klasse der Luise-Schröder-Schröder geschrieben wurde. Die Antwort ließ natürlich nicht auf sich warten.

 

 

 

 

 

Als Dank haben wir ein Bild für die Luise-Schröder-Schule gemalt.

Ihr ward so toll und habt uns so sehr geholfen mit eurem Einsatz beim Spendnelauf.

 

D A N K E !!!!!!!

 

Ulla und Kille erfüllten den Kids den langen herbeigesehnten Ausflug nach Lac Rose. Herzlichen Dank euch beiden, für die Finanzierung des Ausflugs. Zur Vorbereitungam Tag vorher wurde natürlich wieder nach Ritas Rezept Kuchen gebacken. Mit dem Bus ging es in das 2 Stunden entfernte Niaga.  Wir waren am Strand, spielten Fußball und die Kids lernten mit kräftiger Unterstützung Handstand. Jedenfalls ein bisschen J Wir hatten eine wunderschöne Zeit und die Kids werden die 2 Tage nie vergessen, soviel steht fest.

 

 

 

 

Und hier der absolute Hammer! Das erste senegalesisch - deutsche Zwillingstreffen!

 

 

 

Rasmus und Tilmann legten sich richtig in Zeug. Um das unendliche Chaos der im ganzem Haus verteilten Schuhhaufen endlich zu beenden, startete da erste Projekt: Schuhregal. Gar nicht so einfach, die Materialien so zu bekommen, wie man sie braucht. Gibt ja kein Bauhaus oder Obi bei uns, wo man seine Maße dem Zuschneider abgibt und da Holz fein säuberlich zugeschnitten zurückbekommt. Viel, viel Wartezeit, ellenlange Erklärungen, Dikussionen, Verhandlungen über den Preis und letzendlich doch falsch zusammengechnittene Holzteile stellen einen doch vor sehr große Herausforderungen, die Nerven zu behalten. Trotz alledem blieben Rasmus und Tillmann cool und werkelten mit den Kids zusammen ein Schuhregal, dass sich sehen lassen kann. Endlich Ordnung!

 

 

 

Und wenn man schon mal zwei coole Jungs vor Ort hat, dann muß man das natürlich auch ausnutzen. Ein „Seminar“ in Fahrrad reparieren war schon seit langer Zeit notwendig. Selber die Fahrräder reparieren zu können – ein Segen ab jetzt.

 

 

 

Nächste Herausforderung für Rasmus und Tillmann: Bei brütender Hitze auf dem Dach, eine Wäschehalterung zu montieren. Schließlich haben wir durch die neue Waschmaschine mehr Bedarf an Leinenfläche. Vorher, ohne Waschmaschine, nur mit Handwäsche, haben wir einfach wegen des Aufwands weniger Wäsche waschen können. Mit der neuen Maschine haben wir jetzt viel mehr zu Aufhängen. Die Wäschehalterung- perfekt gelungen.

 

 

 

Was hatten die Jungs noch so drauf? Natürlich Fußball spielen:

 

 

…und Volleyball. Erster Versuch eines Volleyballtrainings…

 

 

Dann nattürlich auch Schwimmen. Auch das will gelernt sein. Schwimmschule – mit immernoch kurzer Aufmerksamkeitsspanne der Kinder. Leider. Die denken einfach sie habens drauf-bis sie im Wasser sind.

 

 

 

Unsere neue Schaukel wurde auch noch nebenbei montiert:

 

 

 

Und zum Abschluß noch eine Animation mit Trommeln und Spielen für die Straßenkids:

 

 

 

Leider, leider mussten Rasmus und Tillmann uns dann verlassen. Zum Abschied gab es noch ein Eis von den Jungs. Danke für alles, Rasmus und Tillmann! Ihr habt das alles so toll gemacht. Die Kids waren echt traurig nach euerer Abfahrt und haben noch viel nach euch gefragt.

 

 

 

Die letzte Coolness Prüfung gab es dann noch auf dem Weg zum Flughafen. Ein durch einen Unfall verursachter Megastau, bei dem ich mich bis heute frage, wie wir da rausgekommen sind und den Flieger noch erreicht haben. Aber auch hier blieben Rasmus und Tillmann cool bis zum Schluß und haben damit definitiv den senegalesischen Coolnessorden verdient.

 

 

 

Ganz lieben Dank an Bettina, die uns unentwegt mit tollen Spenden versorgt. Und zwar mit Sachen, die wir uns immer schon gewünscht haben, das aber erst festellen, wenn Bettina sie uns spendet. Diesmal war zwischen all den tollen Sachen ein Roller. Kids sind happy und der Roller wird jeden Tag wieder und wieder an seine Grenzen gebracht.

 

 

 

Einen dicken Dank auch an Gundi, die unermüdlich Kuscheldecken für die Kinder strickt. Vor allem beim abendlichen Durchkitzeln erfüllen die Decken den zusätlichen Zweck, dass man sich darunter verstecken kann und die Kitzelangreiferin im Auge behält.

 

 

 

Müll sammeln, das muss auch gelernt werden. Gleich mal die Kids dazu erziehen, dass man Müll nicht auf die Straße schmeißt. Und wenn unsere Kinder, die einzigen sind, die das nicht tun…Irgendwer muss ja mal anfangen!!!

 

 

 

 

 

21.06.2018    Spendenlauf der Luise-Schröder Schule

 

Was für ein Tag!!! Am 21.06.2018 haben die Kids der Luise- Schröder- Schule einen Spendenlauf für uns veranstaltet. Bei strömenden Regen sind die Kids Runde um Runde gelaufen und haben den sagenhaften Betrag von 4021 € vür uns erkämpft. Wir alle, die Kinder von Kinderhlfe Espoir de Damain, sind den Schülern und Schülerinnen von der Luise- Schröder- Schule sehr dankbar für den tollen Einsatz! Wir werden das Geld gut einsetzen. Danke dafür!!!!! Auch dir Ulla, für die tolle Organisation.

 

 

 

 

 

 

 

 

WM 2018

 

Ensemble!!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mai_2018

 

Was haben wir uns alle gefreut: Harika und Manuel waren zu Besuch bei uns.

Schon Tage vorher mit viel Begeisterung und Enthusiasmus gingen die Vorbereitungen vonstatten.

Aus Eigeninitiative wurden sogar die Wände geputzt. 

 

 

Nach viel zu langer Wartezeit (mit kleiner Stärkung) waren sie endlich da. Ziemlich fertig, mit viel und vor allem schwerem Spendengepäck, vom Zoll sogar noch kontrolliert, kamen die Beiden endlich an und wurden gleich von den Kids in Beschlag genommen.

 

 

Wir haben so viel zusammen gemacht und hatten eine wunderbare Zeit !!! Erstmal haben wir natürlich Kleidung verteilt:

 

 

 

 

 

Wir waren am Strand:

 

 

 

 

Wir haben gebaut:

  

 

 

 

Wir haben Waffeln gebacken (und danach mit Putzen die Spuren beseitigt):

 

 

 

 

Natürlich gesungen, gespielt und gekuschelt:

 

 

 

 

Und last but not least - ein Gouter mit Animation für die Talibés/ Strassenkinder veranstaltet:

 

 

 

Es war so schön mit euch, Harika und Manuel! Kommt wieder!!!

 

 

 

 

 

 

Auch diesmal gab es viele coole Sachspenden für unsere Kids: Endlich haben wir echte Legos. Das haben wir uns immer gewünscht und jetzt ist es in Erfüllung gegangen. Harika und Manuel brachten sie mit.

 

 

 

 

Ein cooles Bobbycar schenkten uns Mateo und Carlotta. Es wird  wirklich täglich bei jeder sich bietenden Gelegenheit von unseren Kleinsten mit viel, viel Spaß genutzt. Auch von Mateo und Carlotta bekamen wir ein Klavier, das bei dem ständigen Gebrauch wohl bei uns an seine Grenzen kommen wird, bei all den Kindern.